Eine Sammlung von arschverletzen Blogeinträgen zum Hackerjeopardy auf dem 29C3

Femsprech ist eine aus politischen Gründen künstlich modifizierte Variante der deutschen Sprache die von den meisten Femnazis Feministen forciert wird.
Das wohl auffälligste Merkmal des Femsprechs ist die Verwendung von sogenannten “Gender Gaps”, z.B.:
Femsprech wird mittlerweile nicht nur in den einschlägigen Femblogs verwendet, auch bei Behörden, Bildungseinrichtungen etc. sind Femsprech-Konstrukte wie “Gender Gaps” immer öfters zu finden.
Genauso unnötig, wenn auch noch fürchterlicher anzuschauen, ist das Binnen-I, auch Versalien-I genannt. Hierbei wird der Buchstabe I ohne Not als Großbuchstabe benutzt. Wohl um Personengruppen ausdrücklich sowohl als weibliche als auch männliche Gruppenangehörige erkennbar zu machen.
Vermeindlicher Hauptgrund für die Verwendung des “Gender Gaps” ist, daß erst so auch Frauen mitangesprochen werden.
Doch ist das so?
Nein. Femnazis Feministen haben das Prinzip des Generischen Maskulinums nicht verstanden (oder wollen es nicht verstehen).
Das generische Maskulinum bezieht Männlein, Weiblein und Neutra gleichermaßen mit ein, und es machte seine Sache wirklich gut – bis plötzlich Feministen sich selbst aus schlossen und behaupteten, sich davon nicht angesprochen zu fühlen.
Die deutsche Sprache ist gut und eindeutig wie sie ist. Sie muss nicht verändert werden.
Versuch einer möglichst vollständigen Auflistung der deutschen Femnazi Feminismus Szene.
Einzelpersonen
Blogs, Foren etc.
Unterstützer
Basiswissen und reale Fakten für Femnazis Feministen